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Der 12. Dezember 2004 ist ein
besonderer Tag in der Geschichte des öffentlichen Verkehrs in der
Schweiz. Die Bahn 2000 wird in einer ersten Etappe umgesetzt. 12
Prozent mehr Züge, 14 Prozent mehr gefahrene Kilometer. Davon
profitiert auch der Kanton Obwalden.
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Jede Stunde
3 Züge

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Die Verbesserungen |
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Neu gilt ein Halbstundentakt
zwischen Luzern und Giswil mit Halt
auf allen Stationen zu den Hauptverkehrszeiten von 05.30 bis
09.00, von 11.00 bis 14.00 und von 15.00 bis 20.30
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Die Brünig-Interregios von Interlaken Ost gewährleisten ideale
Anschlüsse an die Intercitys Richtung Gotthard, die
Interregio-Züge nach Zürich und die S-Bahnen nach Olten und ins
Entlebuch
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Die Brünig-Interregios halten neu in Alpnach Dorf
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Die Ankunftszeit der S-Bahn-Züge von Giswil gewährleistet in
Luzern ideale Anschlüsse an den Regio-Express nach Olten sowie
an die S-Bahnen nach dem Seetal und ins Entlebuch.
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Die Handicaps und Verschlechterungen |
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Die Brünig-Interregios halten nicht mehr in Sachseln (sondern in
Alpnach Dorf)
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Die Ankunftszeiten des Interregio von Interlaken-Ost in Luzern
ergeben eine Wartezeit von:
- 38 Minuten auf den Voralpen-Express
- 51 Minuten auf den Intercity nach Bern
- 41 Minuten auf den Intercity nach Basel.
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Zentralbahn entschuldigt sich |
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Der Start ist der Zentralbahn nicht nach
Wunsch gelungen. Besserung ist in Sicht, verspricht Geschäftsführer
Josef Langenegger..
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